Unsere Geschichte

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Wie alles Begann

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Wissenswertes ĂŒber Hydraulik:

Das Wort Hydraulik stammt aus dem Griechischen und kann hergeleitet werden aus der Zusammensetzung der beiden Wörter hĂœdor „das Wasser“ und aulĂłs „das Rohr“.

Die Lehre der Hydraulik ist die Lehre vom Strömungsverhalten der FlĂŒssigkeiten. In der Technik und im Maschinenbau geht es bei der Hydraulik um die Übertragung von KrĂ€ften, Energie und Signalen sowie zur Schmierung. Es geht um Druck und es geht um Volumen, um Geschwindigkeit und Reibung, um Kinetik und Statik, und um potentielle und kinetische Energie. Hydraulik ist vielseitig und vielfĂ€ltig einzusetzen.

Als einer der „VĂ€ter der Hydraulik gilt in der Antike Archimedes. Die Geschichte der PrĂŒfung einer goldenen Krone und seinem Geistesblitz in der Badewanne ist eine bis heute viel erzĂ€hlte Geschichte. Der Auftrieb eines Körpers in einer FlĂŒssigkeit soll die Geburtsstunde der Hydraulik sein, Heureka ich habe es hat er gerufen!

Auftrieb und VerdrÀngung von GegenstÀnden im Wasser ist auch Thema der Hydraulik.
In diesem Hydraulik-Trainer kann man die Grundlagen der Hydraulik und Fluidtechnik kennenlernen.

Wo treffen sie heute als erstes auf eine hoffentlich funktionierende Hydraulik?

Zuerst wĂ€re da die Heizungsanlage ihrer Wohnung. Sie funktioniert hydraulisch. Das erhitzte Wasser wird mittels einer „UmwĂ€lzpumpe“ bis zu den „Verbrauchern“, den Heizkörpern und der Dusche, gefördert und in einem Vorratsspeicher aufbewahrt. Dann geht es beim morgendlichen Gang aufs WC weiter, hoffentlich funktioniert ihre Hydraulikanlage, sie werden es merken, wenn sie das „Ventil“ der WC SpĂŒlung betĂ€tigen. Gott sei Dank, das Wasser spĂŒlt die Sachen weg. Und der SpĂŒlkasten wird automatisch mit Wasser befĂŒllt und schaltet bei Erreichen des eingestellten FĂŒllstands das „FĂŒllventil“ ab.

ZĂ€hne putzen und waschen, sie drehen das „Mischventil“ des Wasserhahns auf und es kommt Wasser in der gewĂŒnschten Menge und Temperatur. Alles dank der funktionierenden hydraulischen Wasseranlage in ihrem Haus.

Damit das alles funktioniert muss die hydraulische Anlage einen Volumenstrom erzeugen. Dieser „Volumenstrom“ trifft auf verschiedene „WiederstĂ€nde“ wie Reibung im Rohr und Steigung der Rohre etc.

Aus dem Widerstand, den aufzubringenden KrĂ€ften, entsteht dann der „Druck“ in hydraulischen Anlagen.

KrĂ€fte, die in einem hydraulischen System ĂŒbertragen werden, entstehen durch den von der Pumpe erzeugten Volumenstrom. Bewegung durch einen Volumenstrom stĂ¶ĂŸt in hydraulischen System auf Widerstand (z.B. die Kraft die ein Zylinder benötigt um seine Arbeit zu verrichten). Aus den Faktoren Volumenstrom und Widerstand bzw. benötigte Kraft ergibt sich der entstehende Druck.
Der erforderliche Volumenstrom wird in der Hydraulik in der Regel durch eine Pumpe erzeugt, die mittels eines elektrischen Motors angetrieben wird. Die HydraulikflĂŒssigkeit bleibt bei einem hydraulischen System immer im Kreislauf, in einem geschlossenen System (bei der Wasserhydraulik kann drauf verzichtet werden). Das bedeutet es gibt einen Vor- und RĂŒcklauf fĂŒr die HydraulikflĂŒssigkeit. Zum Beispiel kann die HydraulikflĂŒssigkeit durch eine Pumpe zu einem Verbraucher wie einem Hydraulikzylinder gefördert werden und wird von dort aus ĂŒber eine RĂŒcklaufleitung zum Vorratstank zurĂŒckgeleitet.

Unser Team

Christian Busch

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Inhaber

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